Mir wär’s zu hoch gewesen…

Ich bin wahrscheinlich nicht die Einzige, die gespannt vor dem Fernseher gesessen hat und den Sprung von Felix Baumgartner aus 39.000 Metern Höhe verfolgt hat. Und ich bin wahrscheinlich auch nicht die Einzige, die nicht so recht hinschauen wollte.

In mehrstündigen Fernsehübertragungen über die Risiken aufgeklärt, hatte ich ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken live zuzugucken, wie er bei diesem Sprung sterben könnte. Aber irgendwie war es wie immer: man kann einfach nicht weggucken!

Ich glaube, ich hätte gekotzt, wenn ich da oben in der Luke der Kapsel gestanden hätte, kurz vor dem Absprung. Wahrscheinlich hätte ich mit Pudding in den Knien gar nicht erst aufstehen können. Und ich hätte rumgenölt, dass mir zu kalt wäre rauszugehen. 😀

Gut, dass ich daheim auf dem Sofa gesessen habe und nur zugeguckt „musste“. Kurzzeitig hatte ich sogar mal daran gezweifelt, dass ich mir den Sprung live angucken würde, sondern kurz vorher wegschalte!

Nach dem Absprung war ich dann aber ein bisschen enttäuscht. Ich hatte ja schon gehofft, dass es beim Zuschauen auch dieses flaue Gefühl im Magen gegeben hätte, das man vom Freefall-Tower kennt, wenn sich die Bremsen lösen und der freie Fall losgeht. 🙂

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