Rezension: Nicht totzukriegen von Claus Vaske

erschienen bei Fischer

Taschenbuch, 256 Seiten

ISBN: 978-359618980

Preis: € 8,99 – Hier bei Amazon bestellen.

Schlimm genug, wenn dein Mann dich nach zölf Jahren Ehe an eurem Hochzeitstag versetzt. Aber was, wenn du rausfindest, dass er eine Affäre hat? – Für Nicole gibt es da nur eine Antwort: er muss sterben! Aber was sie auch versucht, ihr Tom ist einfach nicht totzukriegen…

„Und täglich grüßt das Murmeltier. – Gleiches Prinzip, andere Geschichte.“ Vielmehr braucht es nicht um das Buch zu beschreiben, aber leider kann das Buch dem Film nicht das Wasser reichen.

Die Idee mag zwar ganz nett sein: am Abend bringt Nicole ihren Tom um, am nächsten Morgen schlummert er neben ihr als wäre nichts gewesen. Claus Vaske zeigt dem Leser durchaus eine Vielzahl an Möglichkeiten einen ungeliebten Mitmenschen ins Jenseits zu befördern, aber insgesamt hat mich das Buch nicht vom Hocker gehauen. Auf Grund von Cover und Klappentext hatte ich mir mehr davon versprochen.

Stellenweise amüsant geschrieben ist es zwar und es ist auch eine kurzweilige Lektüre für Zwischendurch, aber wirklich hängengeblieben ist da  bei mir nix! Am Ende war ich sogar fast froh, dass das Buch nur gut 250 Seiten hat und dass mich das Lesen nur einen Nachmittag „gekostet“ hat.

Deshalb mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht. Man verpasst aber nichts, wenn man es nicht tut…

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