Gute Erziehung ist nicht käuflich.

Für kein Geld der Welt!

Ein Beispiel dafür, begegnete mit heute beim Essen in einem Bistro:

Während ich aß, unterhielten sich am Nebentisch zwei Männer, Mitte 30, darüber, dass der eine morgen einen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben würde. € 5.000 monatlich, netto. [Die hätte ich auch schon gerne…] Außerdem stehe in den nächsten Wochen ein Hauskauf an – und auch da schien der gute Mann nicht so auf’s Geld achten zu müssen.

Über das Gespräch kam seine Frau hinzu mit dem schätzungsweise 2-jährigen Sohn, der mit einem kleinen Spielzeugbagger beschäftigt wurde. Was macht die Mutter? Kippt den Zuckerstreuer auf dem Tisch aus, damit der Sohn was zum Wegbaggern hat. Ist klar… Also ich habe als Kind gelernt, dass man mit Essen nicht spielt. Auch wenn zu viel Zucker ungesund ist, ist er immer noch kein Spielzeug.

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