Neu im Kino: Betty Anne Waters

Ich war am Dienstag in der Preview zu „Betty Anne Waters“. Donnerstag ist der Film in den deutschen Kinos angelaufen.

Die Story: Als in ihrem Heimatort eine Frau umgebracht wird, verdächtigt man Betty Anne’s Bruder Kenny, der schon als Kind ein schwarzes Schaf war. Mangels Beweisen wird er freigesprochen. Zwei Jahre später wird der Fall neu aufgerollt, weil es zwei angebliche Zeuginnen gibt, und Kenny Waters wird zu lebenslänglich verurteilt. Weil Betty Anne (gespielt von Hilary Swank) von seiner Unschuld überzeugt ist, gibt sie ihr altes Leben auf. Sie holt ihren Highschool-Abschluss nach und beginnt Jura zu studieren, um in Revision zu gehen und ihren Bruder aus dem Gefängnis zu holen.

Da die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, ist das Ende keine Überraschung…

Der Film ist nicht chronologisch aufgebaut, sondern springt zwischen Betty Anne’s Jugend, der Zeit des Verbrechens bis zur Verurteilung und dem Studium bis zur Revision hin und her.

Eine persönliche Meinung zu diesem Film zu geben, finde ich sehr schwierig, da es in diesem Film nicht um eine „Story“ sondern um eine reale Geschichte geht. Man kann ihn sich angucken, muss man aber nicht. Wenn man ins Kino will um unterhalten zu werden, ist es der falsche Film…

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